15. bis 22.05.2018: Pfingstfreizeit der Jugendgruppe 12

Vom 15. bis zum 22.05.2018 unternahm die Jugendgruppe des Löschzuges 12 eine gemeinsame Ferienfreizeit. Anders als in den vergangenen Jahren wurden die Pfingstferien für eine gemeinsame Woche genutzt. Reiseziel war die Insel Rügen, es wurde ein Haus im Ort Trent bezogen.

Bereits am späten Freitagabend - nach dem Florianstag - wurden die Busse besetzt und in Richtung Ostsee aufgebrochen, wo man in der Nacht ankam. Am Samstag galt es dann zunächst, das Haus einzurichten. Neben einigen Einkäufen stand auch die Erkundung der Umgebung auf dem Plan. Das Kommen der Jugendfeuerwehr blieb auch nicht vor den Einheimischen verborgen. So wurde einer Einladung zur Feuerwehr Trent gefolgt. Nach einer Führung durch die recht neue Feuerwache trugen die Jugendgruppen aus Buer und Trent ein Fußballspiel gegeneinander aus. Als Highlight bleibt den Jugendlichen eine Rundfahrt im "Feuerwehr-Trabbi" in Erinnerung. Der Abend klang gemeinsam am Grill aus.

Nach einem ereignisreichen ersten Tag wurde am Sonntag ein etwas ruhigerer Tag eingelegt es wurde der Ostseestrand aufgesucht. Bei Sonnenschein bot sich die Möglichkeit zum Burgen bauen und Drachen steigen lassen. Ebenso wurde Feuerholz für die kommenden Abende am Lagerfeuer gesucht.

Am Montag fand eine Wanderung durch den Nationalpark Jasmund statt. Dabei wurde auch das Nationalparkzentrum Königsstuhl mit zugehörigem Naturkundemuseum besucht. Zielort der geführten Wanderung durch das Unesco-Welterbe waren natürlich die markanten Kreidefelsen direkt an der Ostseeküste.

Am Dienstag stand ein weiterer Strandtag auf dem Programm. Das anhaltend gute Wetter ließ sogar ein Baden im Meer zu.

Ein weiteres Highlight der Woche stand am Mittwoch auf dem Plan. Es wurde der Kletterwald in Bergen auf Rügen besucht. Nach einer spannenden Zeit vor Ort ging es weiter in den Küsten- und Kurort Binz. Dort stand der restliche Tag zur freien Verfügung.

Zum Abschied der Woche wurde am Donnerstag ein dritter Strandtag eingelegt. Ein letztes Mal konnten sich die Jugendlichen im Sandburgenbau üben. Die Fahrt klang abends am Lagerfeuer aus, als letzter Höhepunkt wurde Stockbrot gebacken.

Der Freitag stand ganz im Zeichen der Heimreise. Nach der Reinigung der Unterkunft sowie dem Packen der Fahrzeuge traf man nach einer langen Fahrt wieder am späten Abend in der Heimat ein.